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		<title><![CDATA[http://www.magenlos.de - Das Forum für ein Leben ohne Magen - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.magenlos.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[http://www.magenlos.de - Das Forum für ein Leben ohne Magen - http://www.magenlos.de/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 05:22:09 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Maroni]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20019</link>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:25:18 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20019</guid>
			<description><![CDATA[liebes forum!<br />
<br />
ich habe mich hier angemeldet, weil meiner schwester leider auch  vor drei wochen (bis auf einen kleinen restmagen) der magen entfernt wurde. <br />
<br />
nach den ersten anfänglichen schwierigkeiten mit der ernährung habe ich das gefühl, dass sie das maltodextrin, das eiweißpulver (protein88) und wahrscheinlich auch das fresubin (genauso auch wie vorher das ressource neutral - das war ganz schrecklich) nicht so gut verträgt. daher sind wir jetzt ein bisschen auf der suche nach natürlichen, gesunden "dickmachern", die für patienten nach magen-op geeingnet sind. <br />
wir haben nun mit dinkelflocken begonnen, die meine schwester zu vertragen scheint. <br />
das buch von malstrom haben wir bereits gekauft, mich interessieren zusätzlich noch ein paar spezielle nahrungsmittel.<br />
<br />
vielleicht hat jemand von euch erfahrung mit:<br />
maroni, mandelmuss.<br />
vielen dank! <br />
lg silvialena]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[liebes forum!<br />
<br />
ich habe mich hier angemeldet, weil meiner schwester leider auch  vor drei wochen (bis auf einen kleinen restmagen) der magen entfernt wurde. <br />
<br />
nach den ersten anfänglichen schwierigkeiten mit der ernährung habe ich das gefühl, dass sie das maltodextrin, das eiweißpulver (protein88) und wahrscheinlich auch das fresubin (genauso auch wie vorher das ressource neutral - das war ganz schrecklich) nicht so gut verträgt. daher sind wir jetzt ein bisschen auf der suche nach natürlichen, gesunden "dickmachern", die für patienten nach magen-op geeingnet sind. <br />
wir haben nun mit dinkelflocken begonnen, die meine schwester zu vertragen scheint. <br />
das buch von malstrom haben wir bereits gekauft, mich interessieren zusätzlich noch ein paar spezielle nahrungsmittel.<br />
<br />
vielleicht hat jemand von euch erfahrung mit:<br />
maroni, mandelmuss.<br />
vielen dank! <br />
lg silvialena]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beinahe alles klar]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20018</link>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:28:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20018</guid>
			<description><![CDATA[Es istnun beinahe alles gut seit meine Mutter vor drei Monaten am Magen operiert wurde. Die körperlichen Kräfte kommen allmählich zurück. Das Essen klappt. Die Verdauung geht auch gut. Sie liebt Karamalz -trinkt aber insgesamt noch zu wenig. Wir arbeiten daran. Das Gewicht wird langsam gesteigert. Sie nimmt Peranterol  gegen die Blähungen. Schmerzen hatsie keine. Nun hoffe ich dass sie sich so positiv weiter entwickelt. Viele liebe Menschen haben einen positiv unterstützt. Und das Forum hatte viele gute Tipps. Danke euch allen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es istnun beinahe alles gut seit meine Mutter vor drei Monaten am Magen operiert wurde. Die körperlichen Kräfte kommen allmählich zurück. Das Essen klappt. Die Verdauung geht auch gut. Sie liebt Karamalz -trinkt aber insgesamt noch zu wenig. Wir arbeiten daran. Das Gewicht wird langsam gesteigert. Sie nimmt Peranterol  gegen die Blähungen. Schmerzen hatsie keine. Nun hoffe ich dass sie sich so positiv weiter entwickelt. Viele liebe Menschen haben einen positiv unterstützt. Und das Forum hatte viele gute Tipps. Danke euch allen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ernährungsberatung im Raum Rheinhessen]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20017</link>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:03:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20017</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br />
<br />
Kennt jemand eine gute Ernährungsberatungsstelle im Raum Rheinhessen (Alzey-Worms, Mainz-Bingen)???<br />
<br />
Leider ist bei meinem Papa wohl vom Krankenhaus aus keine Ernährungsberatung vorgesehen, er kriegt auch keine Infos, wo er sich hinwenden könnte.<br />
<br />
Über Neuigkeiten/Anregungen bin ich dankbar.<br />
<br />
Gruß Isabelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br />
<br />
Kennt jemand eine gute Ernährungsberatungsstelle im Raum Rheinhessen (Alzey-Worms, Mainz-Bingen)???<br />
<br />
Leider ist bei meinem Papa wohl vom Krankenhaus aus keine Ernährungsberatung vorgesehen, er kriegt auch keine Infos, wo er sich hinwenden könnte.<br />
<br />
Über Neuigkeiten/Anregungen bin ich dankbar.<br />
<br />
Gruß Isabelle]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was ist mit mir los?]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20016</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:21:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20016</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Seit einiger Zeit (schätzungsweise 4 Wochen) geht es mir nicht so gut. :blooba_020: Ich muss mich häufig übergeben. Meistens gelber Schleim. Langsam fängt es an mich zu nerven, weil ich dadurch kein Appetit habe und ich wieder abgenommen habe. :green_0023:<br />
Mein Allgemeinzustand ist im Augenblick absolut im Keller.  :green_0019:Ich werde wohl in den nächsten Tagen mein Onkologen aufsuchen. <br />
<br />
Wüsste vielleicht jemand was das mit dem Übergeben auf sich hat? <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Tarick :tatze:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Seit einiger Zeit (schätzungsweise 4 Wochen) geht es mir nicht so gut. :blooba_020: Ich muss mich häufig übergeben. Meistens gelber Schleim. Langsam fängt es an mich zu nerven, weil ich dadurch kein Appetit habe und ich wieder abgenommen habe. :green_0023:<br />
Mein Allgemeinzustand ist im Augenblick absolut im Keller.  :green_0019:Ich werde wohl in den nächsten Tagen mein Onkologen aufsuchen. <br />
<br />
Wüsste vielleicht jemand was das mit dem Übergeben auf sich hat? <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Tarick :tatze:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie geht es mir]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20015</link>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:00:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20015</guid>
			<description><![CDATA[Nun habe ich 3 Jahre geschafft,die ersten Untersuchungen habe ich hinter mir,Ich wollte mich einmal bei Euch melden,wie es mir so geht , nach 3 Jahren.<br />
Die Untersuchungen sind alle bestens verlaufen,ein Blutwert ist nicht so wie er sein sollte,deshalb muß ich noch einmal ins MRT,daß dauert aber noch,bei uns auf der Insel sind die Termine nicht so einfach zu bekommen,der frühste Termin war erst am 12.4.,also warten,warten,warten.<br />
Eine Eisenspritze bekomme ich nun zusätzlich zu B12-Spritze,!Mein Leben ist perfekt.Meine Familie ist toll,durch die Liebe von meinen Mann und unseren Kindern habe ich alles ganz gut überstanden.Meine Haare wuchern-habe plötzlich einen Lockenkopf-,mein Gewicht bleibt bei 53 kg stehen,es wird Gott sei Dank nicht weniger und ich esse alles ( Ausser die Tabus-aus den Buch!!!).Negativ ist das Dumping,daß Herzrassen,die Zähne werden locker,man ist einfach nicht mehr so belastbar wie früher.Die Luft ist einfach raus.<br />
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende,bleibt gesund und munter,<br />
         Barbara]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun habe ich 3 Jahre geschafft,die ersten Untersuchungen habe ich hinter mir,Ich wollte mich einmal bei Euch melden,wie es mir so geht , nach 3 Jahren.<br />
Die Untersuchungen sind alle bestens verlaufen,ein Blutwert ist nicht so wie er sein sollte,deshalb muß ich noch einmal ins MRT,daß dauert aber noch,bei uns auf der Insel sind die Termine nicht so einfach zu bekommen,der frühste Termin war erst am 12.4.,also warten,warten,warten.<br />
Eine Eisenspritze bekomme ich nun zusätzlich zu B12-Spritze,!Mein Leben ist perfekt.Meine Familie ist toll,durch die Liebe von meinen Mann und unseren Kindern habe ich alles ganz gut überstanden.Meine Haare wuchern-habe plötzlich einen Lockenkopf-,mein Gewicht bleibt bei 53 kg stehen,es wird Gott sei Dank nicht weniger und ich esse alles ( Ausser die Tabus-aus den Buch!!!).Negativ ist das Dumping,daß Herzrassen,die Zähne werden locker,man ist einfach nicht mehr so belastbar wie früher.Die Luft ist einfach raus.<br />
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende,bleibt gesund und munter,<br />
         Barbara]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[wie geht es weiter]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20014</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:45:50 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20014</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
ich möchte mich vorstellen,<br />
<br />
ich bin Gerald, seit kurzem 51 Jahre alt,<br />
194 cm lang, jetzt 89Kg, (vor der Erkrankung 127Kg), stolzer Vater von zwei Mädels (12 und 16) die jüngere lebt seit Nov. wieder bei mir.<br />
<br />
alles begann im Okt. 2010 immer häufiger hatte ich Ermüdungserscheinungen, auf Drängen meiner Partnerin bin ich mitte Dez. zum Hausarzt.<br />
der nahm als erstes Blut ab und es wurde ein HB-Wert von 7,2 festgestellt,die anderen üblichen Synthome hatte ich nicht,<br />
<br />
er empfahl auf Grund meiner Vorerkrankung (Reflux seit 2000) eine Magenspiegelung, die wurde am 10.1.2011 durchgeführt, die Diagnose zog mir den Boden unter den Füßen weg, Magenkarzinom.<br />
eine Freundin meine Partnerin (Ärztin) empfahl mir die Klinik Siloah in Hannover, als eine der besten Kliniken Deutschlands für Magen - Darm.<br />
erste Untersuchung am 17.1., Bauchspiegelung am 24.1., danach stand fest, es gab noch keine Metastasen, und keine befallen Lymphen.<br />
Ab Februar bis Ende April 3 mal Chemo (Taxotere, Cisplatin und 5...)<br />
danach wurde nach einem erneutem CT entschieden, das operiert wird, und das bei OP entschieden wird wieviel vom Magen weggenommen werden soll bzw. muss.<br />
OP dann am 20.05. Magen, Milz und Galle wurden entfernt, alles gut Verlaufen und der Termin für die AHB stand auch schon fest.<br />
mir ging es relativ gut. am 26.5. teilte mir der Chefarzt bei der Visite mit, das alle Gewebeproben ohne Befund sind.<br />
am 27.5. fing die Narbe an und nässte, ein Oberarzt öffnete eine Klammer und es trat Eiter aus. danach ziemlich schnell zum Ultraschall, dort wurde ein Abszess an der Bauchspeicheldrüse festgestellt, sofort zum CT und dann stand fest, sofort in den OP, Not-OP<br />
ich wachte dann nach 21 Tagen künstliches Koma wieder auf und konnte mich kaum bewegen. die div. Diagnosen erspar ich Euch, ausser, das ich dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen bin.<br />
ich hatte das Glück in dieser Klinik bei den tollen Ärzten in allerbesten Händen zu sein.<br />
der Weg der REHA war sehr schwierig, nun, 7 Monate Später habe ich es geschafft, ich brauche keinen Rollstuh mehr, bin aber nicht sehr belastbar.<br />
<br />
es ist nur noch mein Ileostoma zurückverlegt werden, Termin nicht vor Ende Sept. diese Zeit soll ich meinem Körper gönnen<br />
<br />
Zur Ernährung, nach dem Koma war ich von 3 Schluck Wasser pappsatt, heute kann ich fast uneingeschränkt Essen.<br />
<br />
und die üblichen Beschwerden nach den Mahlzeiten (dumping)<br />
<br />
nun mault meine KK weil ich ab 27.2. eine Wiedereingliederung machen soll, aber ich fühle mich einfach nicht "Fit" genug, ihr wisst bestimmt was ich meine<br />
<br />
das war es erst mal von mir, freue mich auf regen Austausch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
ich möchte mich vorstellen,<br />
<br />
ich bin Gerald, seit kurzem 51 Jahre alt,<br />
194 cm lang, jetzt 89Kg, (vor der Erkrankung 127Kg), stolzer Vater von zwei Mädels (12 und 16) die jüngere lebt seit Nov. wieder bei mir.<br />
<br />
alles begann im Okt. 2010 immer häufiger hatte ich Ermüdungserscheinungen, auf Drängen meiner Partnerin bin ich mitte Dez. zum Hausarzt.<br />
der nahm als erstes Blut ab und es wurde ein HB-Wert von 7,2 festgestellt,die anderen üblichen Synthome hatte ich nicht,<br />
<br />
er empfahl auf Grund meiner Vorerkrankung (Reflux seit 2000) eine Magenspiegelung, die wurde am 10.1.2011 durchgeführt, die Diagnose zog mir den Boden unter den Füßen weg, Magenkarzinom.<br />
eine Freundin meine Partnerin (Ärztin) empfahl mir die Klinik Siloah in Hannover, als eine der besten Kliniken Deutschlands für Magen - Darm.<br />
erste Untersuchung am 17.1., Bauchspiegelung am 24.1., danach stand fest, es gab noch keine Metastasen, und keine befallen Lymphen.<br />
Ab Februar bis Ende April 3 mal Chemo (Taxotere, Cisplatin und 5...)<br />
danach wurde nach einem erneutem CT entschieden, das operiert wird, und das bei OP entschieden wird wieviel vom Magen weggenommen werden soll bzw. muss.<br />
OP dann am 20.05. Magen, Milz und Galle wurden entfernt, alles gut Verlaufen und der Termin für die AHB stand auch schon fest.<br />
mir ging es relativ gut. am 26.5. teilte mir der Chefarzt bei der Visite mit, das alle Gewebeproben ohne Befund sind.<br />
am 27.5. fing die Narbe an und nässte, ein Oberarzt öffnete eine Klammer und es trat Eiter aus. danach ziemlich schnell zum Ultraschall, dort wurde ein Abszess an der Bauchspeicheldrüse festgestellt, sofort zum CT und dann stand fest, sofort in den OP, Not-OP<br />
ich wachte dann nach 21 Tagen künstliches Koma wieder auf und konnte mich kaum bewegen. die div. Diagnosen erspar ich Euch, ausser, das ich dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen bin.<br />
ich hatte das Glück in dieser Klinik bei den tollen Ärzten in allerbesten Händen zu sein.<br />
der Weg der REHA war sehr schwierig, nun, 7 Monate Später habe ich es geschafft, ich brauche keinen Rollstuh mehr, bin aber nicht sehr belastbar.<br />
<br />
es ist nur noch mein Ileostoma zurückverlegt werden, Termin nicht vor Ende Sept. diese Zeit soll ich meinem Körper gönnen<br />
<br />
Zur Ernährung, nach dem Koma war ich von 3 Schluck Wasser pappsatt, heute kann ich fast uneingeschränkt Essen.<br />
<br />
und die üblichen Beschwerden nach den Mahlzeiten (dumping)<br />
<br />
nun mault meine KK weil ich ab 27.2. eine Wiedereingliederung machen soll, aber ich fühle mich einfach nicht "Fit" genug, ihr wisst bestimmt was ich meine<br />
<br />
das war es erst mal von mir, freue mich auf regen Austausch]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Treffen in Rheinhessen]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20013</link>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:00:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20013</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Gibt es Gleichgesinnte im Raum Rheinhessen, also Alzey, Mainz, Wörrstadt Umgebung für ein Malo´s - Treffen?<br />
<br />
Mein Papa gehört seit Montag dazu und ich fände es persönlich sehr schön, wenn er sich nach dem Krankenhausaufenthalt vielleicht mit jemanden auf gleicher Ebene unterhalten/schreiben/telefonieren/treffen könnte!<br />
<br />
Zur Information:<br />
Er ist 68 Jahre alt, seit über 40 Jahren verheiratet, 1 Tochter (das bin ich und bald gibts noch ein Enkelchen...), 1 ganz lieben Schwiegersohn :-), fährt gerne Rad, läuft gerne auf dem Sportplatz und geht seit Jahren mit meiner Ma in Alzey tanzen. <br />
<br />
Bei Interesse einfach melden, danke schön!<br />
<br />
Gruß Isabelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Gibt es Gleichgesinnte im Raum Rheinhessen, also Alzey, Mainz, Wörrstadt Umgebung für ein Malo´s - Treffen?<br />
<br />
Mein Papa gehört seit Montag dazu und ich fände es persönlich sehr schön, wenn er sich nach dem Krankenhausaufenthalt vielleicht mit jemanden auf gleicher Ebene unterhalten/schreiben/telefonieren/treffen könnte!<br />
<br />
Zur Information:<br />
Er ist 68 Jahre alt, seit über 40 Jahren verheiratet, 1 Tochter (das bin ich und bald gibts noch ein Enkelchen...), 1 ganz lieben Schwiegersohn :-), fährt gerne Rad, läuft gerne auf dem Sportplatz und geht seit Jahren mit meiner Ma in Alzey tanzen. <br />
<br />
Bei Interesse einfach melden, danke schön!<br />
<br />
Gruß Isabelle]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Selbsthilfegruppe für Magenlose in Duisburg gegründet]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20012</link>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:39:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20012</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Foris aus dem Raum Duisburg! Die Paritätische Selbsthilfe Kontaktstelle Duisburg hat zum ersten Mal ein Treffen von Magenlosen in Duisburg-Duissern Musfeldstr.161-163 am Dienstag den 14.02.2012 veranstaltet. Dieses Treffen wird nun am jeden 2ten Dienstag im Monat von 16:30 Uhr bis 18:00Uhr veranstaltet.Das nächste Treffen ist am 13.03.12 um 16:30 Uhr. Interessenten können sich zu diesem Treffen unter der Rufnummer:0203-6099041 anmelden.<br />
Vieleicht ist das ja für einige von und aus dem Raum Duisburg interessant!  :balloons:<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Kurt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Foris aus dem Raum Duisburg! Die Paritätische Selbsthilfe Kontaktstelle Duisburg hat zum ersten Mal ein Treffen von Magenlosen in Duisburg-Duissern Musfeldstr.161-163 am Dienstag den 14.02.2012 veranstaltet. Dieses Treffen wird nun am jeden 2ten Dienstag im Monat von 16:30 Uhr bis 18:00Uhr veranstaltet.Das nächste Treffen ist am 13.03.12 um 16:30 Uhr. Interessenten können sich zu diesem Treffen unter der Rufnummer:0203-6099041 anmelden.<br />
Vieleicht ist das ja für einige von und aus dem Raum Duisburg interessant!  :balloons:<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Kurt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stand der Dinge]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20011</link>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:24:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20011</guid>
			<description><![CDATA[Hallo alle zusammen,<br />
ein paar können sich vieleicht noch an mich erinnern, da ich mehr der acktive Leser bin als der Schreiber, dachte ich ich bring euch mal auf den neuesten Stand und werde auch gleich mal eine Frage los.<br />
Am 01.03.2012 habe ich meinen ersten  "Jahrestag" , es ist also schon wieder ein Jahr her das ich meinen Magen und die Gallenblase verloren habe (dummerweise noch nicht wiedergefunden), soll ja alles mal vorkommen :blooba_012:. Chemo blieb mir bis heute zum Glück ersparrt.<br />
Nach anfänglichen Schwierigkeiten geht es seit einem halben Jahr eigentlich immer sachte bergauf ( abgesehen von ein paar kleinen Rückschlägen ). Essen und trinken geht recht gut, solange wie man sich an ein paar Regeln und Tricks hält, sogar Sachen wie Grünkohl, Bohnen, Linsen funktionieren auch. Bei den Getränken funktioniert bis jetzt alles solange es lauwarm ist und keine Kohlensäure hat. Der Glühwein diesen Winter war besonders lecker. :porst: Sogar das Gewichtsbarometer zeigt leicht nach oben.<br />
Das Einzige was im Moment noch etwas rumzuckt ist der Zucker, zwischen dem Frühstück und der ersten Zwischenmahlzeit sackt er manchmal ins bodenlose ab, dann helfen  nur ein paar schnelle Keckse und eine Bannane und es geht wieder aufwärts. Aber auch dieses Problem werden wir noch lösen ( solange wie es nichts schlimmeres ist :blooba_012:. Ansonsten ist mein Allgemeinzustand wohl als recht gut zu bezeichnen, wenn ich hier so manche Beiträge lese (drei mal auf Holz geklopft ) .<br />
 Die Kondition und Belastbarkeit wird zwar nie wieder so werden wie früher, aber die allgemeine Fitniss ist dank meiner ständiegen körperlichen Acktivität ( im Rahmen des möglichen ) und der Rehagymnastick ( 50 Einheiten im Fitnissstudio ) doch schon wieder ganz gut :elefant:. <br />
Und nun soll auch demnächst der nächste Schritt, das Arbeitengehen in Angrif genommen werden (obwohl ich dafür gar keine Zeit habe, hab zuhause genug zutuen :green_0021:!!!!<br />
Da ich in meinen alten Beruf (Fußbodenleger) nicht zurück kann, hat mir mein Arbeitgeber erstmal einen Job im Büro angeboten.<br />
Womit ich nun zu meinem Anliegen komme. Im Moment ist mein Tagesablauf recht gut durchstruckturiert, aufstehen Teechen Bad Frühstück Pause Teechen ( womit ich so 1,5-2 Stunden Vorlauf brauche) und dann kommen langsam die Tagesaufgaben. Womit sich für mich die Frage stellt wie integriere ich das alles am besten in meinen Tagesanfang im Arbeitsleben. Für Tipps und Erfahrungsberichte bin ich jederzeit zu haben, vielen Dank schon mal im voraus! <br />
So das soll es erstmal für heute von mir gewesen sein, ich wünsche euch allen alles erdenklich Gute und hoffe doch das wir uns von so einem ungebetenem Untermieter nicht unterkriegen lassen!!!!<br />
Bis denne Guido]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo alle zusammen,<br />
ein paar können sich vieleicht noch an mich erinnern, da ich mehr der acktive Leser bin als der Schreiber, dachte ich ich bring euch mal auf den neuesten Stand und werde auch gleich mal eine Frage los.<br />
Am 01.03.2012 habe ich meinen ersten  "Jahrestag" , es ist also schon wieder ein Jahr her das ich meinen Magen und die Gallenblase verloren habe (dummerweise noch nicht wiedergefunden), soll ja alles mal vorkommen :blooba_012:. Chemo blieb mir bis heute zum Glück ersparrt.<br />
Nach anfänglichen Schwierigkeiten geht es seit einem halben Jahr eigentlich immer sachte bergauf ( abgesehen von ein paar kleinen Rückschlägen ). Essen und trinken geht recht gut, solange wie man sich an ein paar Regeln und Tricks hält, sogar Sachen wie Grünkohl, Bohnen, Linsen funktionieren auch. Bei den Getränken funktioniert bis jetzt alles solange es lauwarm ist und keine Kohlensäure hat. Der Glühwein diesen Winter war besonders lecker. :porst: Sogar das Gewichtsbarometer zeigt leicht nach oben.<br />
Das Einzige was im Moment noch etwas rumzuckt ist der Zucker, zwischen dem Frühstück und der ersten Zwischenmahlzeit sackt er manchmal ins bodenlose ab, dann helfen  nur ein paar schnelle Keckse und eine Bannane und es geht wieder aufwärts. Aber auch dieses Problem werden wir noch lösen ( solange wie es nichts schlimmeres ist :blooba_012:. Ansonsten ist mein Allgemeinzustand wohl als recht gut zu bezeichnen, wenn ich hier so manche Beiträge lese (drei mal auf Holz geklopft ) .<br />
 Die Kondition und Belastbarkeit wird zwar nie wieder so werden wie früher, aber die allgemeine Fitniss ist dank meiner ständiegen körperlichen Acktivität ( im Rahmen des möglichen ) und der Rehagymnastick ( 50 Einheiten im Fitnissstudio ) doch schon wieder ganz gut :elefant:. <br />
Und nun soll auch demnächst der nächste Schritt, das Arbeitengehen in Angrif genommen werden (obwohl ich dafür gar keine Zeit habe, hab zuhause genug zutuen :green_0021:!!!!<br />
Da ich in meinen alten Beruf (Fußbodenleger) nicht zurück kann, hat mir mein Arbeitgeber erstmal einen Job im Büro angeboten.<br />
Womit ich nun zu meinem Anliegen komme. Im Moment ist mein Tagesablauf recht gut durchstruckturiert, aufstehen Teechen Bad Frühstück Pause Teechen ( womit ich so 1,5-2 Stunden Vorlauf brauche) und dann kommen langsam die Tagesaufgaben. Womit sich für mich die Frage stellt wie integriere ich das alles am besten in meinen Tagesanfang im Arbeitsleben. Für Tipps und Erfahrungsberichte bin ich jederzeit zu haben, vielen Dank schon mal im voraus! <br />
So das soll es erstmal für heute von mir gewesen sein, ich wünsche euch allen alles erdenklich Gute und hoffe doch das wir uns von so einem ungebetenem Untermieter nicht unterkriegen lassen!!!!<br />
Bis denne Guido]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Malos umzu Bremen?]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20009</link>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:13:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20009</guid>
			<description><![CDATA[Vielleicht gibt es hier zufällig auch Angehörige und Malos umzu Bremen, die möglicherweise Lust haben sich mal zu treffen?<br />
Da mein Mann als Betroffener und ich als Angehörige "Neulinge" in diesem Metier sind, wäre es schön, wenn ein persönlicher Erfahrungsaustausch zu Stande kommen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht gibt es hier zufällig auch Angehörige und Malos umzu Bremen, die möglicherweise Lust haben sich mal zu treffen?<br />
Da mein Mann als Betroffener und ich als Angehörige "Neulinge" in diesem Metier sind, wäre es schön, wenn ein persönlicher Erfahrungsaustausch zu Stande kommen könnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20008</link>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:14:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20008</guid>
			<description><![CDATA[Nach einigem Rumgesuche bin ich auf dieses Forum gekommen und denke, dass ich hier möglicherweise Unterstützung und hilfreiche Tips bekommen kann.<br />
Bei meinem Mann ist im September Magen-/Speiseröhrenkrebs diagnostiziert worden. 3 Monate Chemo und nun am letzten Freitag wurde der Magen und ein Stück der Speiseröhre entfernt. Er ist nun auf der Intensivstation, die Ärzte sagen die OP wäre gut verlaufen, aber er fühlt sich sehr schlecht. - Was ja nicht sehr überraschend nach so einer großen OP ist.<br />
<br />
Ansonsten: wir leben in der Nähe von Bremen, sind beide 54Jahre, keine Kinder, aber 3 Schäferhunde und 2 Pferde aus dem Tierschutz.<br />
Ich bin berufstätig, mein Mann seit 2003 durch einen Unfall (unter anderem 1 Niere entfernt) frühverrentet.<br />
Wenn Ihr noch Fragen habt - einfach fragen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einigem Rumgesuche bin ich auf dieses Forum gekommen und denke, dass ich hier möglicherweise Unterstützung und hilfreiche Tips bekommen kann.<br />
Bei meinem Mann ist im September Magen-/Speiseröhrenkrebs diagnostiziert worden. 3 Monate Chemo und nun am letzten Freitag wurde der Magen und ein Stück der Speiseröhre entfernt. Er ist nun auf der Intensivstation, die Ärzte sagen die OP wäre gut verlaufen, aber er fühlt sich sehr schlecht. - Was ja nicht sehr überraschend nach so einer großen OP ist.<br />
<br />
Ansonsten: wir leben in der Nähe von Bremen, sind beide 54Jahre, keine Kinder, aber 3 Schäferhunde und 2 Pferde aus dem Tierschutz.<br />
Ich bin berufstätig, mein Mann seit 2003 durch einen Unfall (unter anderem 1 Niere entfernt) frühverrentet.<br />
Wenn Ihr noch Fragen habt - einfach fragen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Noch ein Patient mit Magenkrebs...]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20007</link>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:26:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20007</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum!<br />
Heute ist DER Tag. Meinem Papa wird mit 68 Jahren der Magen entfernt.<br />
Vor 3 Wochen hat er die Diagnose erhalten, nachdem er Anfang Januar mit der Diagnose Teerstuhl in die Klinik gekommen ist. Anfangs ging man "nur" von einem blutendem Magengeschwür aus. Dieses wurde erfolgreich behandelt. 3 Gewebeproben wurden entnommen. Eine mit leider positivem Krebszellenergebnis. Dann kamen 2 grauenhafte Wochen mit der Einholung einer 2. Meinung, die aber leider wenig aufschlussreich war. Mein Pa hat sich entschieden, diesen Weg direkt mit der Magenentfernung zu gehen und wir haben ihn nun gestern nachmittag im Krankenhaus abgegeben. Seit 8 Uhr müsste er nun in der OP sein. <br />
Wir hoffen, dass er die OP gut übersteht. Meine Mutter ist natürlich total von der Rolle wie wir alle. Es sind die letzten Wochen auch extrem viele Tränen geflossen. Ich muss gesondert auch auf mich aufpassen, bin in der 12. Woche schwanger und will natürlich meinen Krümel nicht schaden. Mein Mann versucht uns allen beizustehen. Aber wir sind alle auch irgendwo froh, dass wir heute diesen schlimmen Tag hinter uns bringen können.<br />
<br />
Ich soll ihn heute nicht besuchen, meine Ellis waren sich da beide einig. Wäre zu viel für mich. Eher morgen oder Mittwoch.<br />
<br />
Drückt uns allen die Daumen, dass es gut geht. <br />
<br />
Erst vor 5 Jahren musste mein Pa Stents wg. Hinterwandinfarkt gesetzt bekommen und jetzt dies. Es tut mir unsagbar leid für ihn. <br />
Er ist so sehr fit, ein aktiver Rentner, der nebenbei Hausmeister im Kindergarten ist. Wir wissen alle nicht, ob er diese Tätigkeit weiterhin ausüben kann. Das wird sich alles zeigen. <br />
Da er nicht sehr schwer ist (ein Hemdchen...) machen wir uns natürlich auch sorgen um sein Gewicht nach der OP. <br />
<br />
Wie kann man ihn am besten und schnellsten aufpäppeln?<br />
Wie ist die Anfangsernährung ohne Magen?<br />
<br />
Danke fürs lesen, FrecheHexe81 alias Isabelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forum!<br />
Heute ist DER Tag. Meinem Papa wird mit 68 Jahren der Magen entfernt.<br />
Vor 3 Wochen hat er die Diagnose erhalten, nachdem er Anfang Januar mit der Diagnose Teerstuhl in die Klinik gekommen ist. Anfangs ging man "nur" von einem blutendem Magengeschwür aus. Dieses wurde erfolgreich behandelt. 3 Gewebeproben wurden entnommen. Eine mit leider positivem Krebszellenergebnis. Dann kamen 2 grauenhafte Wochen mit der Einholung einer 2. Meinung, die aber leider wenig aufschlussreich war. Mein Pa hat sich entschieden, diesen Weg direkt mit der Magenentfernung zu gehen und wir haben ihn nun gestern nachmittag im Krankenhaus abgegeben. Seit 8 Uhr müsste er nun in der OP sein. <br />
Wir hoffen, dass er die OP gut übersteht. Meine Mutter ist natürlich total von der Rolle wie wir alle. Es sind die letzten Wochen auch extrem viele Tränen geflossen. Ich muss gesondert auch auf mich aufpassen, bin in der 12. Woche schwanger und will natürlich meinen Krümel nicht schaden. Mein Mann versucht uns allen beizustehen. Aber wir sind alle auch irgendwo froh, dass wir heute diesen schlimmen Tag hinter uns bringen können.<br />
<br />
Ich soll ihn heute nicht besuchen, meine Ellis waren sich da beide einig. Wäre zu viel für mich. Eher morgen oder Mittwoch.<br />
<br />
Drückt uns allen die Daumen, dass es gut geht. <br />
<br />
Erst vor 5 Jahren musste mein Pa Stents wg. Hinterwandinfarkt gesetzt bekommen und jetzt dies. Es tut mir unsagbar leid für ihn. <br />
Er ist so sehr fit, ein aktiver Rentner, der nebenbei Hausmeister im Kindergarten ist. Wir wissen alle nicht, ob er diese Tätigkeit weiterhin ausüben kann. Das wird sich alles zeigen. <br />
Da er nicht sehr schwer ist (ein Hemdchen...) machen wir uns natürlich auch sorgen um sein Gewicht nach der OP. <br />
<br />
Wie kann man ihn am besten und schnellsten aufpäppeln?<br />
Wie ist die Anfangsernährung ohne Magen?<br />
<br />
Danke fürs lesen, FrecheHexe81 alias Isabelle]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[getrennt]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20006</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 22:52:50 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20006</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
hiermit möchte ich meine (fast) 4 vergangenen Jahre erzählen.<br />
<br />
Im August 2008 bekam mein Mann (damals 38 Jahre) die schrecklich Diagnose Magen-Ca., für uns beide brach der Boden unter den Füssen weg, wie schlimm so etwas ist, muss ich hier sicher nicht schreiben, jeder von Euch hat das gleiche oder ähliches durchmachen müssen. Wir haben keine Kinder und mein Mann war mir das wichtigste auf der Welt. Es folgte komplette Magen-OP, da ein Lymphkonten von 24 befallen war, folgte 6 Monate Chemo, 3 Monate nach OP wurde bei einer Nachsorge-Untersuchung eine Lungenembolie diagnosdiziert. Mein Arbeitgeber war so lieb und gab mir die 2 Tage in der die Chemo lief ( wurde ambulant gemacht, morgens rein, abends durfte er heim) frei, sodass ich meinen Mann alle 14 tage ins Krankenhaus begleiten konnte. All das Leid und meinen geliebten Mann in diesem Zustand zu sehen brach mir das Herz. Nach den 2 tagen Chemotherapie, folgte die künstliche Ernährung, die ich dann jeden Abend zusammenstellte und dabei jedesmal weinte, ich weiß nicht warum ich so schwach bin, ich wollte für Ihn stark sein und ihn nicht mit meinen Tränen Angst machen, so hab ich alles alleine in der Küche gemacht und fang an zu trinken, jedesmal ein Glas mehr Wein, bis ich eines Tages 1 Flasche Wein trank, aber mir ging es dann besser, ich sah nicht mehr alles sooo schlimm. Mein Mann hat oder wollte nichts merken, er war mit seinem Laptop und Internetspiel so beschäftigt, dass er mein Leid nicht sah. Mein Mann begann mit seiner Erkrankung zu Spielen, er wollte sich ablenken, was ich am anfang sehr gut fand, es ging ihm damit auch viel besser, er war abgelenkt wenn ich in der Arbeit war, nur spielte er fast ständig, wenn ich heim kam machte er eine kurze Pause zum Hallo sagen und spielte weiter wenn ich in die Küche ging, um für Ihn zu Kochen, was sehr schwer war, da ich nicht wirklich viel Ahnung vom Kochen hatte und er ja auch, gerade am Anfang nicht viel Essen konnte und auch nicht wirklich Lust auf Essen hatte. Ich machte mir wie fast jeden Abend eine Flasche Wein auf, die ich in der Küche trank, setzte mich anschliessend zu meinem Mann aufs Sofa, sah ihm beim Spielen zu, und schlief am Sofa ein, so war fast jeder Tag und jeder Abend. Es tat mir in der seele weh, wenn ich meinen Mann sah, er hatte 15 kg abgenommen und war nur noch Haut und Knochen, ich konnte ihm nicht sein Spielen verbieten, denn ich hatte das Gefühl er brauchte das. Wenn ich in der Arbeit war, war ich von kranken umgeben, konnte für Krebskranke nun nicht mehr da sein, mein Chef hat mich nicht nur einmal nachhause geschickt, weil ich weinte und ein Arbeiten nicht mehr möglich war. Und als ich zuhause war, fragte mich mein Mann nie wieso ich schon zuhause bin. Auf der einen Seite war ich froh darüber, aber auf der anderen seite fragte ich mich wieso mein Mann das so hinnahm. Nach den 6 Monaten Chemotherapie ging mein Mann auf Reha, 2 tage zuvor hatte er nochmal Nachsorgetermine und am Tag als er auf Reha fuhr, kam in die Praxis wo ich arbeitete ein Fax, in dem stand: unklarer Lungenbefund, Lungenmetastasen sind nicht auszuschliessen, ich war am Ende, es war ein Tag vor den Osterfeiertagen, das hieß: viertage frei und alle Zeit für Gedanken, Änste u.s.w ich hab mal wieder geweint, hab mit meiner Familie telefoniert, die sich sehr sorgte um meinen Zustand, aber mein Zustand war mir egal, ich musste für meinen Mann da sein und stark sein, ich hab beschlossen Ihm nichts von dem Fax zu erzählen und wenn er anrief, bemühte ich mich, ihm nichts anmerken zu lassen, ich ging durch die Hölle. Ich hatte Angst meinen Mann zu verlieren, mir ging alles mögliche durch den Kopf, ich wollte ohne ihm nicht leben. Als er heim kam, musste er nochmal zur Nachsorge und da kam dann raus, dass es rückstände der Lungenembolie waren und KEINE Metastasen. 2 Monate später wurde er an der Schilddrüse operiert, da die während der Chemotherapie immer anschwoll, die Tage des wartens war dann wieder die reinste Hölle, dann das Ergebniss: Alles in Ordnung, nun dachte ich geht alles aufwärts, kein schlechtes Ergebniss mehr, keine schlimmen Befunde, positives Denken mussten wir/ ich nun lernen. Mein Mann fing im Herbst 2009 (nach ca. 14 monatigem Krankstand) wieder langsam an zu Arbeiten und nach Arbeit spielte er sein Internetspiel, wenn ich ihn am Wochenende fragte was wir denn heute machen könnten, ob wir nicht was unternehmen wollten, meinte er, er müsse was Essen, aber er wüsste nicht was, so wurde hin und her gerätselt, was er denn Essen konnte und wir blieben zu Hause und er spielte weiter sein Internetspiel und ich machte mir eine Flasche Wein auf. So vergingen Tage, Wochenenden, Monate. Ich hab mehrmals versucht mit Ihm darüber zu sprechen, aber er meinte, es sei doch alles super, es geht ihm gut und bei uns sei doch alles bestens. Er nahm an Gewicht zu (inzwischen hat er die 15 kg wieder drauf). Wir lebten uns immer mehr auseinander.........ich lernte jemanden kennen, der mich fragte wie es mir geht (das kannte ich gar nicht mehr), der mich als starke Frau sah und mir wieder lebensmut gab. Ich beschoss mich von meinem Mann zu trennen und auszuziehen, was mein Mann zuerst gar nicht so sehr erschütterte, nur als der Tag immer näher kam, da weinte er und es kamen von Ihm sätze wie, du machst das doch nicht wirklich, wir lieben uns doch, was mache ich ohne dich, ich werde nie jemanden anderes lieben können...... Aber ich zog es durch, ich dachte dann nur an mich. Ich hatte weiterhin Kontakt mit Ihm, weil ich Angst hatte, er könnte sich vielleicht was antun, wir haben telefoniert, ich bin ab und zu zu ihm gefahren, hab seine Wäsche gemacht und ihm beim Haushalt geholfen. Nach einer kurzen Zeit merkte ich das er mir sehr fehlte, dass ich ihn noch viel zulieb habe und hatte gehoft er fäng an um UNS zukämpfen, aber nichts. Eines Abends gingen wir spazieren und ich hatte das Gefühl er wollte mit mir reden und ich hatte die Hoffnug, nur leider vergebens. Ca. ein Monat danach sagte er mir er hat eine Frau kennen gelernt. Ich hab am telefon sehr geweint. Ab da an hat er sich von mir abgewannt, hatte fast keinen Konakt mehr zu mir, nur in der Praxis, wenn er was brauchte. Ich konnte in dem Ort nicht mehr leben, hatte Angst sie beide zu sehen und hab beschlossen wegzuziehen. Nun bin ich 200 km weit weg, hab alles hinter mich gelassen, neuen Job, neue Umgebung..... Und es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an Ihm denke und darüber, was ich anderes machen hätte sollen/ können, ich weiß, ich war die, die Ihn verlassen hatte. Wir waren 19 Jahre glücklich und doch war unsere liebe und ich LEIDER zu schwach für unser Schicksal.  <br />
<br />
Rika]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
hiermit möchte ich meine (fast) 4 vergangenen Jahre erzählen.<br />
<br />
Im August 2008 bekam mein Mann (damals 38 Jahre) die schrecklich Diagnose Magen-Ca., für uns beide brach der Boden unter den Füssen weg, wie schlimm so etwas ist, muss ich hier sicher nicht schreiben, jeder von Euch hat das gleiche oder ähliches durchmachen müssen. Wir haben keine Kinder und mein Mann war mir das wichtigste auf der Welt. Es folgte komplette Magen-OP, da ein Lymphkonten von 24 befallen war, folgte 6 Monate Chemo, 3 Monate nach OP wurde bei einer Nachsorge-Untersuchung eine Lungenembolie diagnosdiziert. Mein Arbeitgeber war so lieb und gab mir die 2 Tage in der die Chemo lief ( wurde ambulant gemacht, morgens rein, abends durfte er heim) frei, sodass ich meinen Mann alle 14 tage ins Krankenhaus begleiten konnte. All das Leid und meinen geliebten Mann in diesem Zustand zu sehen brach mir das Herz. Nach den 2 tagen Chemotherapie, folgte die künstliche Ernährung, die ich dann jeden Abend zusammenstellte und dabei jedesmal weinte, ich weiß nicht warum ich so schwach bin, ich wollte für Ihn stark sein und ihn nicht mit meinen Tränen Angst machen, so hab ich alles alleine in der Küche gemacht und fang an zu trinken, jedesmal ein Glas mehr Wein, bis ich eines Tages 1 Flasche Wein trank, aber mir ging es dann besser, ich sah nicht mehr alles sooo schlimm. Mein Mann hat oder wollte nichts merken, er war mit seinem Laptop und Internetspiel so beschäftigt, dass er mein Leid nicht sah. Mein Mann begann mit seiner Erkrankung zu Spielen, er wollte sich ablenken, was ich am anfang sehr gut fand, es ging ihm damit auch viel besser, er war abgelenkt wenn ich in der Arbeit war, nur spielte er fast ständig, wenn ich heim kam machte er eine kurze Pause zum Hallo sagen und spielte weiter wenn ich in die Küche ging, um für Ihn zu Kochen, was sehr schwer war, da ich nicht wirklich viel Ahnung vom Kochen hatte und er ja auch, gerade am Anfang nicht viel Essen konnte und auch nicht wirklich Lust auf Essen hatte. Ich machte mir wie fast jeden Abend eine Flasche Wein auf, die ich in der Küche trank, setzte mich anschliessend zu meinem Mann aufs Sofa, sah ihm beim Spielen zu, und schlief am Sofa ein, so war fast jeder Tag und jeder Abend. Es tat mir in der seele weh, wenn ich meinen Mann sah, er hatte 15 kg abgenommen und war nur noch Haut und Knochen, ich konnte ihm nicht sein Spielen verbieten, denn ich hatte das Gefühl er brauchte das. Wenn ich in der Arbeit war, war ich von kranken umgeben, konnte für Krebskranke nun nicht mehr da sein, mein Chef hat mich nicht nur einmal nachhause geschickt, weil ich weinte und ein Arbeiten nicht mehr möglich war. Und als ich zuhause war, fragte mich mein Mann nie wieso ich schon zuhause bin. Auf der einen Seite war ich froh darüber, aber auf der anderen seite fragte ich mich wieso mein Mann das so hinnahm. Nach den 6 Monaten Chemotherapie ging mein Mann auf Reha, 2 tage zuvor hatte er nochmal Nachsorgetermine und am Tag als er auf Reha fuhr, kam in die Praxis wo ich arbeitete ein Fax, in dem stand: unklarer Lungenbefund, Lungenmetastasen sind nicht auszuschliessen, ich war am Ende, es war ein Tag vor den Osterfeiertagen, das hieß: viertage frei und alle Zeit für Gedanken, Änste u.s.w ich hab mal wieder geweint, hab mit meiner Familie telefoniert, die sich sehr sorgte um meinen Zustand, aber mein Zustand war mir egal, ich musste für meinen Mann da sein und stark sein, ich hab beschlossen Ihm nichts von dem Fax zu erzählen und wenn er anrief, bemühte ich mich, ihm nichts anmerken zu lassen, ich ging durch die Hölle. Ich hatte Angst meinen Mann zu verlieren, mir ging alles mögliche durch den Kopf, ich wollte ohne ihm nicht leben. Als er heim kam, musste er nochmal zur Nachsorge und da kam dann raus, dass es rückstände der Lungenembolie waren und KEINE Metastasen. 2 Monate später wurde er an der Schilddrüse operiert, da die während der Chemotherapie immer anschwoll, die Tage des wartens war dann wieder die reinste Hölle, dann das Ergebniss: Alles in Ordnung, nun dachte ich geht alles aufwärts, kein schlechtes Ergebniss mehr, keine schlimmen Befunde, positives Denken mussten wir/ ich nun lernen. Mein Mann fing im Herbst 2009 (nach ca. 14 monatigem Krankstand) wieder langsam an zu Arbeiten und nach Arbeit spielte er sein Internetspiel, wenn ich ihn am Wochenende fragte was wir denn heute machen könnten, ob wir nicht was unternehmen wollten, meinte er, er müsse was Essen, aber er wüsste nicht was, so wurde hin und her gerätselt, was er denn Essen konnte und wir blieben zu Hause und er spielte weiter sein Internetspiel und ich machte mir eine Flasche Wein auf. So vergingen Tage, Wochenenden, Monate. Ich hab mehrmals versucht mit Ihm darüber zu sprechen, aber er meinte, es sei doch alles super, es geht ihm gut und bei uns sei doch alles bestens. Er nahm an Gewicht zu (inzwischen hat er die 15 kg wieder drauf). Wir lebten uns immer mehr auseinander.........ich lernte jemanden kennen, der mich fragte wie es mir geht (das kannte ich gar nicht mehr), der mich als starke Frau sah und mir wieder lebensmut gab. Ich beschoss mich von meinem Mann zu trennen und auszuziehen, was mein Mann zuerst gar nicht so sehr erschütterte, nur als der Tag immer näher kam, da weinte er und es kamen von Ihm sätze wie, du machst das doch nicht wirklich, wir lieben uns doch, was mache ich ohne dich, ich werde nie jemanden anderes lieben können...... Aber ich zog es durch, ich dachte dann nur an mich. Ich hatte weiterhin Kontakt mit Ihm, weil ich Angst hatte, er könnte sich vielleicht was antun, wir haben telefoniert, ich bin ab und zu zu ihm gefahren, hab seine Wäsche gemacht und ihm beim Haushalt geholfen. Nach einer kurzen Zeit merkte ich das er mir sehr fehlte, dass ich ihn noch viel zulieb habe und hatte gehoft er fäng an um UNS zukämpfen, aber nichts. Eines Abends gingen wir spazieren und ich hatte das Gefühl er wollte mit mir reden und ich hatte die Hoffnug, nur leider vergebens. Ca. ein Monat danach sagte er mir er hat eine Frau kennen gelernt. Ich hab am telefon sehr geweint. Ab da an hat er sich von mir abgewannt, hatte fast keinen Konakt mehr zu mir, nur in der Praxis, wenn er was brauchte. Ich konnte in dem Ort nicht mehr leben, hatte Angst sie beide zu sehen und hab beschlossen wegzuziehen. Nun bin ich 200 km weit weg, hab alles hinter mich gelassen, neuen Job, neue Umgebung..... Und es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an Ihm denke und darüber, was ich anderes machen hätte sollen/ können, ich weiß, ich war die, die Ihn verlassen hatte. Wir waren 19 Jahre glücklich und doch war unsere liebe und ich LEIDER zu schwach für unser Schicksal.  <br />
<br />
Rika]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hand / Fußsyndrom / Leben nach der Chemo]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20005</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:24:10 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20005</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
Kann mir mal jemand seine Erfahrung zum "Hand-Fußsyndrom" mitteilen?<br />
Also ich meine diese Taubheitsgefühl in den Finger/ Hände und in den Füßen.<br />
Meine letzte Chemo hatte ich am 21.11.11 und habe nach wie vor sehr kalte Hände, Probleme mit dem Gefühl in den Fingerspitzen (z.B. bei Hemdknöpfen usw.) und beim Laufen denke ich manchmal, ich bin "Luftbereift".<br />
Wie lange hält das noch an? was kann man dagegen tun?<br />
Danke für eure Antworten im Voraus<br />
Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
Kann mir mal jemand seine Erfahrung zum "Hand-Fußsyndrom" mitteilen?<br />
Also ich meine diese Taubheitsgefühl in den Finger/ Hände und in den Füßen.<br />
Meine letzte Chemo hatte ich am 21.11.11 und habe nach wie vor sehr kalte Hände, Probleme mit dem Gefühl in den Fingerspitzen (z.B. bei Hemdknöpfen usw.) und beim Laufen denke ich manchmal, ich bin "Luftbereift".<br />
Wie lange hält das noch an? was kann man dagegen tun?<br />
Danke für eure Antworten im Voraus<br />
Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thrombose Spritzen]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20004</link>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:13:55 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20004</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Ich habe wieder einmal eine Frage. Mein Mann macht jetzt eine Chemo, 3 mal 3 Wochen ECF Schema. Muß er die Thrombosespritzen nur wärend der Chemo haben oder so lange wie der Port drin ist ? Er hasst Spritzen und ich bin auch nicht wirklich sooo scharf darauf ihn jeden Tag zu spritzen.<br />
<br />
<br />
Gruß Steffi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Ich habe wieder einmal eine Frage. Mein Mann macht jetzt eine Chemo, 3 mal 3 Wochen ECF Schema. Muß er die Thrombosespritzen nur wärend der Chemo haben oder so lange wie der Port drin ist ? Er hasst Spritzen und ich bin auch nicht wirklich sooo scharf darauf ihn jeden Tag zu spritzen.<br />
<br />
<br />
Gruß Steffi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mein Papa]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20003</link>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:45:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20003</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Liebe Forum Gemeinde,<br />
<br />
Ich möchte mich gerne Vorstellen , mein Name ist Daniel Schäfer. Ich bin 22 Jahre alt und Student. <br />
Als ich von diesem Forum gelesen hatte, habe ich mich gleich angemeldet. Ich finde es fantastisch wie man sich versucht zu helfen und seine Gedanken und Erfahrungen auszutauschen.<br />
<br />
Nun ja , es geht um meinen Vater , er ist 46 Jahre alt und ein lebensfroher, lieber Mensch. Vor 2 Wochen ca. hatte er Bauchschmerzen und Durchfall und ist zum Arzt gegangen. <br />
Nach Darmspiegelung dann die Diagnose. Magenkrebs. Unsere Famile war komplett überfordert mit der Situation , panisch habe ich im Internet gesucht nach Erklärungen, Anhaltspunkten , Überlebenschancen . <br />
<br />
Als dann beschlossen wurde zu operieren ging alles sehr schnell , innerhalb von 4 Tagen hat man operiert . Sie haben einen 1,8 cm großen Tumor gefunden ( bösartig) der auch schon gestreut hat. Somit mussten sie den ganzen Magen entfernen. Andere Organe inklusive Blut waren nicht befallen. <br />
Die Operation ist nun 3 Tage her und es geht ihm von Tag zu Tag ein wenig besser. Chemo braucht er nicht machen da die Ärzte sagten alle Nachuntersuchungen seien Negativ. <br />
Ich hab so Angst das er plötzlich abbaut und er dann Schmerzen hat. Hat er gute Chancen wieder auf die Beine zu kommen. Ist es " gut" das alle anderen Organe gesund sind ? Bleibt es so in der Regel?<br />
<br />
Ich möchte mich für die Aufmerksamkeit bedanken und ihre Bemühungen . Ich bin dankbar für jede Hilfe .<br />
<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Daniel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Liebe Forum Gemeinde,<br />
<br />
Ich möchte mich gerne Vorstellen , mein Name ist Daniel Schäfer. Ich bin 22 Jahre alt und Student. <br />
Als ich von diesem Forum gelesen hatte, habe ich mich gleich angemeldet. Ich finde es fantastisch wie man sich versucht zu helfen und seine Gedanken und Erfahrungen auszutauschen.<br />
<br />
Nun ja , es geht um meinen Vater , er ist 46 Jahre alt und ein lebensfroher, lieber Mensch. Vor 2 Wochen ca. hatte er Bauchschmerzen und Durchfall und ist zum Arzt gegangen. <br />
Nach Darmspiegelung dann die Diagnose. Magenkrebs. Unsere Famile war komplett überfordert mit der Situation , panisch habe ich im Internet gesucht nach Erklärungen, Anhaltspunkten , Überlebenschancen . <br />
<br />
Als dann beschlossen wurde zu operieren ging alles sehr schnell , innerhalb von 4 Tagen hat man operiert . Sie haben einen 1,8 cm großen Tumor gefunden ( bösartig) der auch schon gestreut hat. Somit mussten sie den ganzen Magen entfernen. Andere Organe inklusive Blut waren nicht befallen. <br />
Die Operation ist nun 3 Tage her und es geht ihm von Tag zu Tag ein wenig besser. Chemo braucht er nicht machen da die Ärzte sagten alle Nachuntersuchungen seien Negativ. <br />
Ich hab so Angst das er plötzlich abbaut und er dann Schmerzen hat. Hat er gute Chancen wieder auf die Beine zu kommen. Ist es " gut" das alle anderen Organe gesund sind ? Bleibt es so in der Regel?<br />
<br />
Ich möchte mich für die Aufmerksamkeit bedanken und ihre Bemühungen . Ich bin dankbar für jede Hilfe .<br />
<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Daniel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20002</link>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:12:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20002</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
mein OP ist mittlerweile 3Monate her, ich habe immer noch keinen Hunger und auch leider nicht den Ansatz von Gelüsten zu essen...habe bereits 20KG abgenommen) 95 auf 75 Kg bei 1,89 m Körpergröße. Zudem ist es mir wenn ich aufwache spei-übel...Ist das alles noch im Normbereich? Getränke wie diese "Astronautenkost" kann ich nicht trinken, das ist echt widerlich - wobei Geschmäcker ja verschieden sind...:eis:<br />
Was sind Eure Erfahrungen??<br />
Wenn ich esse kann ich übrigens das meiste zu mir nehmen...<br />
Beste Grüße<br />
Tim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
mein OP ist mittlerweile 3Monate her, ich habe immer noch keinen Hunger und auch leider nicht den Ansatz von Gelüsten zu essen...habe bereits 20KG abgenommen) 95 auf 75 Kg bei 1,89 m Körpergröße. Zudem ist es mir wenn ich aufwache spei-übel...Ist das alles noch im Normbereich? Getränke wie diese "Astronautenkost" kann ich nicht trinken, das ist echt widerlich - wobei Geschmäcker ja verschieden sind...:eis:<br />
Was sind Eure Erfahrungen??<br />
Wenn ich esse kann ich übrigens das meiste zu mir nehmen...<br />
Beste Grüße<br />
Tim]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gutes Hilfstool]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20001</link>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:56:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20001</guid>
			<description><![CDATA[Wir alle kennen ja die Probleme mit dem Essen........<br />
Eins davon hab ich jetzt relativ gut gelöst :blooba_007:<br />
Hatte bisher immer das Problem, daß ich an manchen Tagen einfach zu wenig esse...... einfach weil ich´s vergesse!!!<br />
Kennt ihr das...? Bestimmt, oder..... :teufel2:<br />
Jetzt habe ich vor einigen Tagen eine tolle Seite entdeckt:<br />
http://fddb.info/<br />
Dort kann man sich kostenlos registrieren und ein Ernährungstagebuch führen. Super Sache, finde ich.......<br />
Sobald ich jetzt etwas zu mir nehme (Essen/Getränke) trage ich es dort ein (gibt auch Apps für´s Handy oder IPad) und habe so immer einen Überblick.<br />
Gleichzeitig sehe ich auch bei den meisten Produkten, wie hoch der Fettanteil usw. ist. <br />
Auch wird angezeigt wieviel des Tagesbedarfs an Kalorien schon aufgenommen wurde. Der Großteil der Leute nutzt es wohl zum Abnehmen - andersrum geht´s aber natürlich auch....<br />
Also mir hilft das ungemein..... wenn ich Nachmittags z.B. sehe daß mir noch einiges bis zum Tagesziel fehlt, weiß ich was ich tun muß....<br />
Vorher hatte ich höchstens mal n Gefühl dazu...... jetzt hab ich Fakten :green_0021:<br />
Und da ihr euch ja hier sowieso schon im I-Net bewegt, kann da je keine Hemmschwelle mehr vorhanden sein...... Bedienen lässt sich dort alles sehr einfach!<br />
Schaut´s euch mal an....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir alle kennen ja die Probleme mit dem Essen........<br />
Eins davon hab ich jetzt relativ gut gelöst :blooba_007:<br />
Hatte bisher immer das Problem, daß ich an manchen Tagen einfach zu wenig esse...... einfach weil ich´s vergesse!!!<br />
Kennt ihr das...? Bestimmt, oder..... :teufel2:<br />
Jetzt habe ich vor einigen Tagen eine tolle Seite entdeckt:<br />
http://fddb.info/<br />
Dort kann man sich kostenlos registrieren und ein Ernährungstagebuch führen. Super Sache, finde ich.......<br />
Sobald ich jetzt etwas zu mir nehme (Essen/Getränke) trage ich es dort ein (gibt auch Apps für´s Handy oder IPad) und habe so immer einen Überblick.<br />
Gleichzeitig sehe ich auch bei den meisten Produkten, wie hoch der Fettanteil usw. ist. <br />
Auch wird angezeigt wieviel des Tagesbedarfs an Kalorien schon aufgenommen wurde. Der Großteil der Leute nutzt es wohl zum Abnehmen - andersrum geht´s aber natürlich auch....<br />
Also mir hilft das ungemein..... wenn ich Nachmittags z.B. sehe daß mir noch einiges bis zum Tagesziel fehlt, weiß ich was ich tun muß....<br />
Vorher hatte ich höchstens mal n Gefühl dazu...... jetzt hab ich Fakten :green_0021:<br />
Und da ihr euch ja hier sowieso schon im I-Net bewegt, kann da je keine Hemmschwelle mehr vorhanden sein...... Bedienen lässt sich dort alles sehr einfach!<br />
Schaut´s euch mal an....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elfe123 hat Geburtstag]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20000</link>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:40:33 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=20000</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Else,<br />
<br />
ganz herzliche Glükwünsche zu Deinem Geburtstag verbunden mit ganz viel Gesundheit.<br />
<br />
Alles Liebe<br />
Waltrud<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Else,<br />
<br />
ganz herzliche Glükwünsche zu Deinem Geburtstag verbunden mit ganz viel Gesundheit.<br />
<br />
Alles Liebe<br />
Waltrud<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die letzte Chemo wäre geschafft...]]></title>
			<link>http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=19999</link>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:42:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.magenlos.de/forum/showthread.php?tid=19999</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
bei meiner Mami (52 Jahre alt) wurde im August letzten Jahres Magenkrebs festgestellt. Für uns brach eine Welt zusammen.<br />
Zwei Wochen später folgte dann die komplette Magenentfernung, Metas wurden keine gefunden. Allerdings waren 3 von 20 entnommenen Lymph betroffen.<br />
Also wurden ihr 6 Chemobehandlungen empfohlen. Jeweilis eine 24 Stunden Chemo im Abstand von zwei Wochen.<br />
Und ich muss sagen: ich hatte es mir vieeeel schlimmer vorgestellt. Hört sich wahrscheinlich total doof an, aber wenn man noch nie betroffen war, sieht man nur das, was in den Medien beschrieben wird.<br />
Meine Mami hat/hatte allerdings kaum Nebenwirkungen. Kein Haarausfall, seltene Übelkeit, usw. Klar, die erste Woche danach war schon sehr anstrengend. Sie war ständig müde und schlapp, die Psyche spielte immer eine große Rolle, aber dennoch, sie bewies sich als sehr, sehr stark!!!!<br />
Nun war letzten Mittwoch die letzte von 6 Chemos. Unser Gedanke dabei: ENDLICH geschafft. Denkste - beim letzten Besuch beim Onko sagte man ihr: "So nun haben Sie auch die Letzte geschafft, dann kommt die große Untersuchung und wenn man da Nichts sieht, sind es ja "nur" noch 6 Behandlungen." WAAAAAS? Keiner hat jemals von weiteren Behandlungen gesprochen. Allerdings sagte man ihr, dass man bei keiner Untersuchungen sehen könnte, ob Mikroorganismen betroffen sind, deswegen macht man das aus Sicherheit.<br />
Naja, soweit so gut und verständlich.<br />
Dennoch war es ein Schlag ins Gesicht. Nochmal drei Monate leiden und schwach fühlen. Genaueres wissen wir jetzt allesdings noch nicht, vielleicht ist es dann eine etwas leichtere Chemo!?<br />
<br />
Am 7.2. stehen nun Sono, Blutbild und Gastro an. Die Angst treibt uns jetzt schon in den Wahnsinn!!!!!<br />
Ich glaube einen weiteren Rückschlag würde sie nur schwer verkraften.<br />
Wir glauben doch soooo sehr daran dass sie wieder ganz gesund wird!!!<br />
Ich versuche sie nun wieder mit all meiner Kraft zu unterstützen und hoffe, das alles gut wird!<br />
<br />
Ganz liebe Grüße,<br />
Eure Franzi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
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bei meiner Mami (52 Jahre alt) wurde im August letzten Jahres Magenkrebs festgestellt. Für uns brach eine Welt zusammen.<br />
Zwei Wochen später folgte dann die komplette Magenentfernung, Metas wurden keine gefunden. Allerdings waren 3 von 20 entnommenen Lymph betroffen.<br />
Also wurden ihr 6 Chemobehandlungen empfohlen. Jeweilis eine 24 Stunden Chemo im Abstand von zwei Wochen.<br />
Und ich muss sagen: ich hatte es mir vieeeel schlimmer vorgestellt. Hört sich wahrscheinlich total doof an, aber wenn man noch nie betroffen war, sieht man nur das, was in den Medien beschrieben wird.<br />
Meine Mami hat/hatte allerdings kaum Nebenwirkungen. Kein Haarausfall, seltene Übelkeit, usw. Klar, die erste Woche danach war schon sehr anstrengend. Sie war ständig müde und schlapp, die Psyche spielte immer eine große Rolle, aber dennoch, sie bewies sich als sehr, sehr stark!!!!<br />
Nun war letzten Mittwoch die letzte von 6 Chemos. Unser Gedanke dabei: ENDLICH geschafft. Denkste - beim letzten Besuch beim Onko sagte man ihr: "So nun haben Sie auch die Letzte geschafft, dann kommt die große Untersuchung und wenn man da Nichts sieht, sind es ja "nur" noch 6 Behandlungen." WAAAAAS? Keiner hat jemals von weiteren Behandlungen gesprochen. Allerdings sagte man ihr, dass man bei keiner Untersuchungen sehen könnte, ob Mikroorganismen betroffen sind, deswegen macht man das aus Sicherheit.<br />
Naja, soweit so gut und verständlich.<br />
Dennoch war es ein Schlag ins Gesicht. Nochmal drei Monate leiden und schwach fühlen. Genaueres wissen wir jetzt allesdings noch nicht, vielleicht ist es dann eine etwas leichtere Chemo!?<br />
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Am 7.2. stehen nun Sono, Blutbild und Gastro an. Die Angst treibt uns jetzt schon in den Wahnsinn!!!!!<br />
Ich glaube einen weiteren Rückschlag würde sie nur schwer verkraften.<br />
Wir glauben doch soooo sehr daran dass sie wieder ganz gesund wird!!!<br />
Ich versuche sie nun wieder mit all meiner Kraft zu unterstützen und hoffe, das alles gut wird!<br />
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Ganz liebe Grüße,<br />
Eure Franzi]]></content:encoded>
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